Noch mal eine Fortsetzung meiner letzten News, auch wenn es doch länger gedauert hat und ich schon wieder ganz woanders bin.
Während ich so blöd an der Grenze herumstand bis die Polen mich mitgenommen haben, bekam ich so einen ersten seltsamen Eindruck vom Nagaland.
Erst mal wollte mir hier jeder erzählen, dass ich ja einen Jeep mieten muss und auch einen lokalen Guide brauche um dort zu reisen. Das war auch bis vor ein paar Monaten so, aber trotzdem haben das alle weiter behauptet. Auch das es keine öffentlichen Transportmittel gibt. Aber alles Blödsinn. Man kann jetzt dort alleine reisen und außer an Tagen wie Ostersonntag gibt es auch Transportmittel. Mit Bussen sieht es zwar schlechter au
s, die fahren wenn es welche gibt nur einmal am Tag. Dafür gibt es überall Sammeljeeps, die losfahren wenn sie voll sind. Diese sind bei den schlechten Straßen und der bergigen Region dort auch besser. Auch will irgendwie jeder der an mir vorbeikommt Geld, alle kommen an und erzählen mir wie schlecht es ihnen geht und dann holen sie ihr Smartphone raus. Da sage ich dann nix. Also den Anfang fand ich nicht so toll. Weiterlesen
Das Ende dieser Reise.
13 Dienstag Mai 2014
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or allem von Frauen besucht. Hier werden sehr viele Tiere geopfert viele Ziegen, Tauben und gelegentlichauch Büffel. Ein blutiges Ritual dem man beiwohnen kann.
lein, als mein Rucksack vor dem Fahrer stand war der zu groß um darüber zu gucken. Irgendwie hat er es aber trotzdem mit dem Fahren hinbekommen, aber es sah schon schräg aus wie er dann immer rechts oder links am Rucksack vorbei geschielt hat. Wie es dann so ist, wenn man unter Zeitdruck steht, gab es auch noch einen Stau. Da ein paar Strommasten umgebrochen waren und noch immer Strom darauf war und dabei auch ein paar Menschen verletzt wurden, ging erst mal nichts. Aber irgendwie war ich dann doch noch pünktlich am Flughafen. Da hatte ich auch richtig Glück und es ging dann auch sofort los. 
en genießen konnte.
Kannibalenland gekommen, aber erst mal zurück zum Nationalpark und zu Merauke.

